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Arrowtown, hört sich nach Goldgräbern an.

13. Februar 2018
Andreas Ruoff
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13.02. bis 16.02.2018

Das einzige Gold, das heutzutage in Arrowtown, unserer nächsten Station, noch gefunden wird, stammt aus den Taschen der Touristenmassen, die tagsüber dieses reizende, kleine Städtchen in der Nähe von Queenstown bevölkern.

Aber Arrowtown bewährt sich für uns in erster Linie als hervorragender Ausgangspunkt für schöne Wanderungen, beispielsweise rund um den „German Hill“, oder für Ausflüge nach Queenstown, an den Kawarau River und bis nach Cromwell.

Weite Sicht von „Devils Staircase“ über den Lake Wakatipu vor Queenstown.

Hier bleiben wir ein paar Tage. Schon die Aussicht von „unserer“ Terrasse ist schön.

In der Buckingham Street von Arrowtown bekommt das Leben einer Goldgräberstadt ein Gesicht. Schade nur, dass diese Straße nicht autofrei ist.

Im Chinese Settlement von Arrowtown kann man nachempfinden, dass das Leben der Goldgräber alles andere als goldig war.

Am  „German Hill“ bei Arrowtown.

An der alten Brücke über den Kawarau River betreibt AJ Hacket ein florierendes Bungee Jump-Unternehmen.

Heiße Tage, kühle Nächte. Die Chard Farm Winery am Steilufer über dem Kawarau River.

Der Otago Goldfields-Park am Kawarau Gorge Mining Center in der Nähe von Cromwell.

Übernachtung 13. bis 16.02.: Studio bei Anne Gormack, Arrowtown 

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